Ulrich Schubert
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Heilpraktiker für Psychotherapie

 

Gründe, sich psychotherapeutisch helfen zu lassen:

  • Auflösung hemmender Verhaltens- oder Denkgewohnheiten
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduzierung
  • Lebenskrisen
  • Umgang mit belastenden Erlebnissen und Traumata
  • depressive Verstimmungen
  • Trennungen
  • Beziehungsprobleme
  • Verlust und Trauer
  • Ängste
  • Lernen, gesunde Grenzen zu ziehen, „Nein“ sagen zu können
  • mangelndes Selbstwertgefühl


Meine Leistungen: 

Gesprächspsychotherapie


Die Gesprächspsychotherapie (nach Carl Rogers) beruht auf der Erkenntnis, dass wir die Lösung vieler Irritationen oder Störgefühle bereits in uns tragen. Unterbewusst wissen wir, was gut für uns ist. Im Gespräch begeben wir uns  behutsam auf die Suche nach eben dieser Lösung. 
Fragen und Impulse ermöglichen es Ihnen, andere Standpunkte einzunehmen, bewegen Ihre Gefühlswelt und können Ihnen neue Wege eröffnen. 

In einer Begegnung, die von beidseitigem Respekt und Diskretion geprägt ist, wird es möglich, sich anzuvertrauen. 


Strukturierte Hypnose

Hypnose ist ein griechisches Wort. Übersetzt bedeutet es: durch Suggestion herbeigeführter schlafähnlicher Zustand. Und da die alten Griechen bereits ihre Erfahrungen damit gemacht haben, hat diese Form eine lange Tradition - und gilt mittlerweile als eine anerkannte, seriöse Methode in der Psychotherapie. 
Als Heilschlaf ist uns allen diese Erfahrung bekannt: wir schlafen mit positiven Gedanken ein, lassen uns in angenehme Bilderwelten fallen – und wachen am nächsten Morgen erquickt und tatendurstig wieder auf. Unser Unterbewusstsein hat unsere letzten glücklichen, bewussten Eindrücke  übernommen und uns traumhafte Lösungsmöglichkeiten gezeigt. 
Das versucht die therapeutische Hypnose genauso – allerdings im erklärten Widerspruch zur Show-Hypnose, in der eher leicht beeinflussbaren Menschen mitunter Befremdliches – und Fremdbestimmtes - eingeredet oder abverlangt wird. 
Stellen Sie sich die therapeutische Hypnose als eine Art geführten Tagtraum vor, in dem Sie - das ist absolut wichtig! - Ihr Urteilsvermögen bewahren und die volle Kontrolle über die Inhalte dessen haben, was der Therapeut Ihnen sagt – nämlich das, was Sie vorher gemeinsam mit ihm erarbeitet haben. 
Ihr freier Wille ist die Richtschnur. Es geht nicht um Manipulation, sondern um einen Dialog mit Ihrem Unterbewusstsein, das die Lösungen für Probleme kennt. In der Hypnose bleiben Sie also beteiligt, denn schließlich hatten Sie einen Grund dafür, einen Therapeuten aufzusuchen und in vertraulicher Atmosphäre Ihre Fragen darzustellen. 
Der Therapeut spricht mit Ihnen die Ziele durch, die Sie in Ihr Leben rufen wollen. Daraus werden die Sätze in der Ihnen vertrauten Wortwahl gebildet, die Ihnen in der Hypnose langsam und wiederholt vorgelesen werden. Je nach Ihrem Thema bietet sich ein Zwiegespräch in Ihrem Trance-Zustand an. Eine schon tiefe Trance erleben wir, wenn der Wecker morgens geklingelt hat und wir uns dennoch wieder in die Wogen des Traums fallen lassen, gleichzeitig aber wissen, dass wir in wenigen Minuten aufstehen werden. Eine leichtere Trance stellt sich bei entspannten Tätigkeiten ein, wie Karotten schälen, Rasen mähen, spazieren gehen – Tätigkeiten, die uns keine volle Konzentration abverlangen, sondern in einer gewissen Eintönigkeit locker zu erledigen sind. Der Geist ist entspannt, wir atmen durch, Gedanken kommen und gehen - ein Gemüts- und Geisteszustand, in dem uns „plötzlich“ die besten Ideen kommen können.  

Die Strukturierte Hypnose hat in ihren fünf Schritten einen klaren Aufbau:

Vorgespräche: 
• Ihre emotionale Bilanz: Was in Ihrem Leben stärkt Sie - was schwächt Sie? 
• Ihre Ziele und die Wege dahin werden gemeinsam erarbeitet

Hypnose:
• Trance: Im entspannten Zustand öffnet sich Ihr Unterbewusstsein.
• Ihr Unterbewusstsein nimmt die vorab verabredeten Zielformulierungen auf
• Emotionale Verknüpfung: Sie verbinden die Zielformulierungen mit Ihren persönlichen Kraftorten



EMDR

Eye Movement Desensitization and Reprocessing - Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen

EMDR ist eine erfolgreiche und anerkannte Methode, um psychotraumatische Belastungen, emotionale Spannungszustände und belastende Gedanken zu behandeln. Dass dies durch geführte Augenbewegungen möglich ist, ist die bahnbrechende Entdeckung einer amerikanischen Forscherin, Dr. Francine Shapiro. Sie entdeckte die Verminderung belastender Gedanken eher zufällig bei einem Waldspaziergang, als sie ihre Augen aufgrund des Wechselspiels von Licht und Schatten rhythmisch von links nach rechts bewegte.  

Über dieses Phänomen forschte Dr. Francine Shapiro intensiv in den Folgejahren und entwickelte aus dem Ansatz der bilateralen Stimulierung beider Gehirnhälften eine standardisierte Methode, das EMDR.

Die besondere Effektivität dieser Methode bei relativ kurzer Behandlungsdauer setzt vorab einen intensiven Klärungsprozess voraus, in dem Ihre Befindlichkeit und Ihre Stabilisierung im Vordergrund stehen.